
Ein Bild zu weit um es zu fassen auf der lichten leinenen Wand
Weder mit den Händen noch mit dem Geiste
Das zu greifen was aus allen Ewigkeiten
Gemalt gestaut gebannt als tausend Punkte Striche
Zeuge steht und wirbt für Raimons immense weite Welten
Raimons Imagination unerträglich im Mass grafisch gestaltet
Rahmenlos und transparent wie das Firmament
Wiegt gedacht nicht erdacht gezeichnet und gemalt
Schwer wie die unbeantworteten Fragen nach den letzten Dingen
Welche die Menschheit stellt zu Sinn Werden Sein Vergehen
Das atemberaubend neue Kosmenmodell drückt arg als Last
Auf die massiv–bleierne Wand welche als alte Mauer
Und standhafte Feste die tradierten Werte umgibt
Welches Museum wagt das Gemälde
Des neuen Universums zu zeigen
.
Ein Kommentar zu “Das Museum”