Vier Tage Venedig

Erster Tag: Agatha Christie Zweiter Tag: Thomas Mann Dritter Tag: Henry James Vierter Tag: Donna Leon Weitere Texte: Marc Voltenauer: Kühe sind keine Zeugen Michael Fehr: Innere Aussichten Des Granatapfels viele Häute Leo Tolstoi: Schiere Grenzenlosigkeit Andreas Sommer: Nuithônia’s Gral Unbekannter Autor: Willkürliche Zeit Donna Leon: Feigenblatt des Superkonsums Basler Waggis: Das leere Buch Joseph„Vier Tage Venedig“ weiterlesen

Vier Tage Venedig

und weitere Miniaturen Eine Reise – vier Bücher. Das Vergnügen ist garantiert: Cafés, Sitzbänke mit Blick auf Plätze, Gebäude und Leute, statt des Besuchs von Museen und Kirchen. Diesmal hiess das auserlesene Ziel: Venedig. Die Stadt mangelt nicht an Geschichten, die von Autoren und Autorinnen blutrot oder schwarz wie die Verlogenheit in die unzähligen Kanäle„Vier Tage Venedig“ weiterlesen

Elfie Xorane

icht mehr von Zahlen und Nummern soll nunmehr die Rede sein. Namen sollen deren Platz einnehmen, schöne Garderoben und Jugendglück diese begleiten. Sie sollen den Bann brechen, den die anonymisierte Technik ausspricht. Elfie Xorane berührte die wunde Stelle. Noch war Elfie nicht ganz bewegungsunfähig. Vieles an ihr funktionierte seit langen nicht mehr. Sie war gezwungenermassen„Elfie Xorane“ weiterlesen

Stiefe Horn

n der einwohnerstärksten Stadt des Landes, das Eiger, Mönch und Jungfrau sein Eigen nennt, steckt die Eidgenössische Denkfabrik der Technik, die Technische Hochschule der Deutschschweiz. Ihr Ruhm reicht weit über den Ort Zürich in die Welt hinaus. Zur Stadt gehört auch ein in Glas gepackter Turm, der für hiesige Verhältnisse eine achtbare Höhe erreicht. Europäisch„Stiefe Horn“ weiterlesen

Isidor Poppa

ie auf den Landkarten niedlich wirkenden, in Wirklichkeit aber mächtig weit aufsteigenden Alpen, welche als wunderbare Bergwelt in einem breiten Bogen Europa vom Mittelmeer bis weit in den Osten des Kontinents durchqueren, bergen einen Höhenzug von nicht gerade besonderer Länge, der aber einen stolzen Namen trägt: Den Männlichen. Nicht eine, nein zwei auf ihre Weise„Isidor Poppa“ weiterlesen

Die Öffnung

Vorher: Die freien Räume – Der identitätsstiftende Mittelpunkt eines die anderen Stammesmitglieder überragenden Ichs löste sich auf. Dem Punkt folgte die richtungsweisende Linie. Nicht ohne Scheu darf jener Moment, als die einprägsamen Linien von Carnac in ersten Überlegungen sinnstiftender Vordenker ihren planerischen Anfang nahmen, als historischer Augenblick bezeichnet werden. Zu eben diesem beschriebenen bedeutungsvollen Zeitpunkt„Die Öffnung“ weiterlesen