und weitere Miniaturen

Eine Reise – vier Bücher. Das Vergnügen ist garantiert: Cafés, Sitzbänke mit Blick auf Plätze, Gebäude und Leute, statt des Besuchs von Museen und Kirchen. Diesmal hiess das auserlesene Ziel: Venedig. Die Stadt mangelt nicht an Geschichten, die von Autoren und Autorinnen blutrot oder schwarz wie die Verlogenheit in die unzähligen Kanäle und Prunkhäuser gesetzt wurden. Vier Werke standen in den Gassen und Kanälen auf dem Programm.
Marc Voltenauer: Kühe sind keine Zeugen
Michael Fehr: Innere Aussichten
Leo Tolstoi: Schiere Grenzenlosigkeit
Andreas Sommer: Nuithônia’s Gral
Unbekannter Autor: Willkürliche Zeit
Donna Leon: Feigenblatt des Superkonsums
Josef Winkler: Zwei auf einen Streich
Patricia Highsmith: Unsicherheitsfaktor Zug
Franz Kafka: Lose aller Rücksicht
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